|
Geschichte
und Entwicklung des Vereins
Eine
Chronik in Zahlen
Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden.
Ende
19. Jahrhundert
Turnvater
Jahn sorgt in Deutschland für eine Welle der Sportbegeisterung. 1885 entsteht
in Coesfeld der erste Radfahrverein, 1896 der erste Turnverein.
Anfang
20. Jahrhundert
1900
wird der Gymnasial-Turnverein, 1911 der Seminar-Turnverein ins Leben
gerufen. 1909 gründet man den ersten Coesfelder Fußballverein. Auch
katholische Vereine, wie der Kolping-Verein und der Aloysius-Verein bieten Sport
an.

20er
Jahre
1920
wird in Würzburg die Deutsche Jugendkraft gegründet. In den katholischen
Vereinen Coesfelds wird Kaplan Hunkemöller, selbst leidenschaftlicher Sportler,
zum treibenden Motor der Sportbewegung. Er gründet
1920
einen DJK-Club. Auf dem Reichsverbandstag in Düsseldorf verabschiedet man im
Mai
1921
die DJK-Satzungen. Nun wird auch in Coesfeld offiziell eine DJK ins Leben
gerufen, gebildet aus den kirchlichen Jugendvereinen. Es gibt drei Abteilungen:
die Turnabteilung „Eintracht“, die Sportabteilung „Rasensport“ sowie die
Wanderabteilung „Falke“.

Bis
1924
entwickelt sich die DJK Coesfeld zum größten Sportverein der Stadt. Im
Dezember löst sich die Abteilung „Rasensport“ von der DJK und schließt
sich mit der „Sportvereinigung“ zum neuen Verein „Rasensport Coesfeld“,
zusammen. Die verbliebenen DJK-Fußballer haben in den kommenden Jahren einen
schweren Stand, da sie laut DJK-Bestimmung nicht gegen konfessionell neutrale
Vereine spielen durften. Etwas später löst sich auch die Wanderabteilung auf.
Nur die Turner und Leichtathleten, die später äußerst erfolgreich sind,
bleiben der DJK treu und geben ihr den Beinamen Eintracht.
30er
Jahre

Aufwärtstrend:
Erfolge und Siege der Turner und Leichtathleten. Eine Handball-Abteilung
entsteht. Trotz einiger Erfolge erfreut sich Handball nicht so großer
Beliebtheit wie Fußball.

1933
kommt es zu einer Neuordnung im Fußball: Meisterschaftsspiele dürfen nur noch
im Deutschen Fußballbund ausgetragen werden. Das bedeutet, dass die DJKler nun
auch gegen den Rasensport spielen durften.
1934
Auflösung der DJK als katholische Sportorganisation durch das NS-Regime. Alle
Vereinsunterlagen werden vernichtet.
50er
Jahre
1951
Neugründung der DJK. Am 7. Juli treffen sich die Eintrachtler im Kolpinghaus
zur ersten Gründungsversammlung. Die Sache in Gang gebracht hat Ludger Fleige.
Der damals 40-jährige rettet nicht nur das alte DJK-Banner durch den Krieg, er
hat auch Anfang der 50er Jahre die Coesfelder Geistlichkeit bestürmt, die
DJK-Bewegung doch wieder aufleben zu lassen. Und er hat’s geschafft. Am 5.
September treffen sich die DJKler zur ersten konstituierenden Versammlung nach
dem 2. Weltkrieg. Ludger Fleige wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Vereinslokal
ist das Kolpinghaus.

1955
wird der Fußballplatz an der Osterwicker Straße gebaut. Der Frauensport muss
wegen Platzmangels eingestellt werden. 1959 wird das Leistungsturnen der Männer
ebenfalls beendet.
60er
Jahre
1961
Dechant Hölscher wird geistlicher Beirat und macht dem Vereinsleben Dampf. Der
Sportplatz an der Reiningstraße und die Laurentius-Turnhalle sind endlich
fertig. Neues Vereinslokal wird die Gaststätte von Paul Herbstmann am
Overhagenweg.
1964
Die DJK-Frauensportgemeinschaft wird wieder ins Leben gerufen. Am 7. Mai übergibt
Bürgermeister Göcke der DJK den städtischen Sportplatz an der Reiningstraße.
Die Eintrachtler haben ihr sportliches Zuhause erhalten. 1. Schüler-Mehrkampf
auf dem Reiningsportplatz.
1965
Eine DJK-Modellfluggruppe formiert sich.
1967
Die Turn- und Spielgruppe für „ältere Semester“ wird gegründet.
1968
Karl Elkemann wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Drei Stellvertreter stehen ihm
zur Seite. Bemerkenswert: Das Durchschnittsalter des Vorstandes liegt bei 32
Jahren. Die DJK richtet eine Judoabteilung ein – als erster Verein im Kreis
Coesfeld. Weihnachten erscheint die 1. Ausgabe der Vereinszeitung.
1969
Das Vereinsemblem entsteht. Als erster Verein im Kreis Coesfeld gründet die DJK
eine Damenfußball-Abteilung. Die DJK veranstaltet den ersten Volkslauf am
Coesfelder Berg.
70er
Jahre
1971
50-jähriges Vereins-Jubiläum.
Abstieg der 1. Mannschaft aus der Kreisklasse. Die Modellflugabteilung trennt
sich von der DJK.
1973
Klemens Lembeck wird zum 1. Vorsitzenden gewählt und bleibt 22 Jahre im Amt. 1.
Internationaler Heide-Volkslauf. Ausschüsse werden gebildet, um die
Vorstandsarbeit zu intensivieren. Drastische Sparmaßnahmen sollen die hohe
Vereinsverschuldung abbauen.
1974
1. Fußballmannschaft spielt wieder in der 1. Kreisklasse. Gründungsjahr der
Handballabteilung.
1975
Gründung der Tennis- und Turnabteilung. DJK-Judokas werden Vizemeister in der
Bezirks-Judoliga Nord. 1.Internationaler Jogginglauf und Herbstwandertag der
DJK. Sportgemeinschaft Goxel tritt der DJK bei.
1976
Alte Herren der DJK gewinnen den Polizei-Pokal. Einweihung des Sportplatzes in
Goxel. Für das Sportzentrum West liegen die ersten Pläne vor.
1977
1. DJK-Wintercross-Lauf in der Coesfelder Heide für Schüler, Jugendliche
und Senioren. 5. Internationaler Coesfelder Heide-Volkslauf.

1978
Erste Schüler-Fahrt zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe. Die Eintrachtler
organisieren die Leichtathletik-Diözesanmeisterschaften. Im Dezember richtet
sich der Verein eine Geschäftsstelle ein – im Keller der Ludgeruskirche.

1979
Hilde Ochtrup leitet nebenamtlich die DJK-Geschäftsstelle. Für den
Spielbetrieb freigegeben: die drei neuen Tennisplätze der DJK. 5.
Internationaler Jogginglauf und Wandertag in der Coesfelder Heide. In
Eigenleistung erstellt: die Flutlichtanlage am Sportplatz Reiningstraße.
80er
Jahre
1980
Die Kanuabteilung wird ins
Leben gerufen. Vom Kreis zur Mannschaft des Jahres erkoren: die 3 x
800-Meter-Staffel der DJK mit Monique Schöpper, Monika und Helga Tschiskale.
Die Tennisanlage und das Clubheim werden eingeweiht. Der Verein erhält von der
Stadt für 30 Jahre die Nutzungsrechte der Reiningmühle.
1981
60-jähriges Vereinsjubiläum. Erste Medaillen für die Leichtathleten beim
Bundessportfest in Mönchengladbach. Der Ausbau des Sportzentrums West beginnt.
Erster Arbeitseinsatz in der Reiningmühle. Sie soll neue Geschäftsstelle und
Vereinszentrum werden. Abbruch- und Aufräumarbeiten in Eigenleistung.
1982
Der Fußball-Stadtpokal geht an die Eintrachtler. Die DJK veranstaltet das 2.
Coesfelder Volksradfahren mit - neben Verkehrsverein und Barmer Ersatzkasse. 10.
internationaler Coesfelder Heide-Volkslauf und Wandertag. Drei Tage vor
Weihnachten: Die Leichtathletik-Abteilungen der vier Vereine TuS, Rasensport,
DJK Lette und DJK Coesfeld gründen eine gemeinsame LG Coesfeld.
1983
Die C-Jugend der DJK-Handballer wird Kreismeister. Die Eintrachtler richten in
Coesfeld das DJK-Diözesansportfest aus. Einweihung der Reiningmühle nach zweijähriger
Umbauzeit. Fertig: Das Sportzentrum West wird eingeweiht.
1984
10 Jahre Handballabteilung. 10. Internationaler Jogginglauf durch die
Coesfelder-Heide.
1985
Radwandern wird ins DJK-Sportprogramm aufgenommen. Die DJK initiiert die 1.
Stadtmeisterschaft im Kegeln.
1986
10. Wintercross in der Coesfelder Heide. DJK-Kanute Uwe Roters wird bei den
Schülermeisterschaften Deutscher Meister im Einer-Canadier. 25 Jahre Alte
Herren. DJK-Handballer richten das Junioren-Länderspiel BR Deutschland – Ägypten
aus.

1987
Die Triathlonabteilung wird gegründet. 15. Internationaler Volkslauf „Rund um
den Coesfelder Berg“. DJK-Kanuten Uwe Roters und Carsten Kaup werden
Vizemeister im Canadier-Zweier der Jugend.
1988
Die 1.Fußballmannschaft wird Meister der Kreisliga A und steigt in die
Bezirksliga auf. ESV Sportfreunde und DJK Eintracht gründen für zwei Jahre
eine gemeinsame Handball-Spielgemeinschaft. 5. Coesfelder Jugend-Pfingstturnier
mit 72 Handball-Mannschaften. Der Titel des Westfalenmeisters geht an die
DJK-Kanuten Uwe Roters und Carsten Kaup. Die DJK und die Coesfelder Therme
organisierten die 1. Coesfelder Stadtmeisterschaften im Squash. Etwas später:
Gründung der DJK-Squash-Abteilung. Die Triathleten Josef Osterkamp und Hans-Jürgen
Schley erreichen in Roth die Qualifikation für den Ironman und Osterkamp
startet in Hawaii beim 10. Ironman.
1989
15 Jahre Tennisabteilung – 10 Jahre vereinseigene Tennisanlage. Heike Brocks
ist mit 12,33 Sekunden über 100 Meter schnellste Sprinterin bei dem 11.
Bundessportfest der DJK in Dortmund. Bei den „Europameisterschaften der
katholischen Sportverbände (FICEP)“ in Trient siegt Heike Brocks im
Viererkampf der weiblichen B-Jugend.
90er
Jahre
1990
Brauhaus Stephanus wird neues Vereinslokal. 10. Volksradfahren. Coesfelds
DJK-Schülermehrkampf ist mit 894 Teilnehmern größter Schülermehrkampf in
Westfalen. 1. Coesfelder Squash-Stadtmeisterschaft, organisiert von der
DJK-Squash-Abteilung. Peter Grünebach und Hans-Jürgen Schley erreichen in Roth
die Qualifikation für den Ironman auf Hawaii und gehen am 6. Oktober in Kona/Hawaii
an den Start. Heike Brocks wird mit der LG-Staffel Deutsche Meisterin über 4 x
100 Meter der weiblichen Jugend B.
1991
15. Coesfelder Heidelauf. Erste Schnupper-Olympiade für Kinder von 7 bis 15
Jahren. Heike Brocks wird „Sportlerin des Jahres 90“. 1. Platz bei den
Westdeutschen Meisterschaften der Einer-Canadier-Mannschaft mit Carsten Kaup,
Matthias Müthing und Uwe Roters. Die Damenfußball-Mannschaft wird Vizemeister
– die beste Platzierung seit ihrer Gründung.
1992
DJK-Kanuten Andrea Kröger und Carsten Kaup werden Vizemeister im
Canadier-Zweier mixed. Premiere: das 24-Stunden Schwimmen im Coesfelder
Hallenbad, organisiert von den DJK-Triathleten.

1993
Einweihung des 2. Rasenplatzes und zwei weiterer Tennisplätze. Hilde Ochtrup,
14 Jahre lang Geschäftsstellen-Sekretärin, hört auf. An ihre Stellen treten
Hanne Drießen und Klara Bosman. Die ersten Gesundheitskurse der DJK werden
angeboten – auch für Nicht-Vereinsmitglieder. Gedenkstein zum 60-jährigen
Bestehen der Nachbarschaft Reiningmühle. Die Handball-Spielgemeinschaft löst
sich auf. Jubel bei den Leichtathleten: Andrea Ellinger gewinnt beim
DJK-Bundessportfest in Bamberg dreimal Gold bei der 100 und 200
Meter-Verbandsstaffel sowie einmal Bronze über 400 Meter. Heike Brocks gewinnt
Gold im Weitsprung und Silber über 100 Meter. DJKler Josef Osterkamp wird in
Dallas/Amerika Weltmeister seiner Altersklasse im Duathlon (Laufen, Radfahren,
Laufen). Die Tennismannschaft der Jungseniorinnen steigt in die Bezirksliga auf.
Die Badmintongruppe besteht seit 15 Jahren. 1. Nikolauslauf der
Leichtathletik-Abteilung.

1994
Premiere für das Nachbarschafts-Turnier. Die Leichtathleten organisieren den 1.
Coesfelder Citylauf. 20 Jahre Handball in der DJK. 10 Jahre Radwandergruppe. Die
DJK ist Mitveranstalter des ersten Gesundheitssporttages.
1995
Rasensport trennt sich von der LG. Die DJKler aus Lette und Coesfeld machen als
LG aber weiter. Nach 22 Jahren Vereinsführung tritt Clemens Lembeck als 1.
Vorsitzender zurück. Uwe Dickmanns wird sein Nachfolger. Erster Spatenstich für
das vereinseigene Sport- und Gesundheitszentrum am Haugen Kamp. 15.
Volks-Radfahren.
1996
75 Jahre DJK Coesfeld. Der VBRS (Verein für Bewegungsförderung,
Rehabilitationssport und Spiele) arbeitet seit Jahresbeginn als selbständige
Abteilung unter dem Dach der DJK. Neuer Name: DJK Eintracht Coesfeld-VBRS e.V.
20. Coesfelder Heidelauf. Die DJK-Handballdamen steigen in die Bezirksliga auf.
Das Sport- und Gesundheitszentrum wird auf den Namen „mobile“ getauft und
eingeweiht.
Am 1.1.1996 trat die auf unserer
Hauptversammlung am 27.11.1995 beschlossene Beitragsreform in Kraft.
Die Eröffnung des Sport- und
Gesundheitszentrums erfolgte im Rahmen der Feier zum 75-jährigen Bestehen der
DJK am Sonntag, den 9.6.1996.
Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums
erlebt die Vereinsfamilie ein interessantes Jubiläums-Programm vom 6.6. -
9.6.1996 im Festzelt auf dem Tennenplatz an der Reiningstraße sowie auf den
Rasenplätzen, den Tennisplätzen und im Sport- und Gesundheitszentrum „mobile“ am
Haugen Kamp.
Die Mitgliederzahl unseres Vereins stieg
auf 3.900.
1997
Mit über 4.250 Mitgliedern entwickelte sich unser
Verein Dank des vielfältigen Engagements aller Abteilungen zum größten
DJK-Verein Deutschlands.
Vom 25. - 27. April führt der Verein
einen internationalen Turnländerkampf der DJK-Jugendnationalmannschaften der
Niederlande, Belgien und der Bundesrepublik Deutschland im Schulzentrum an der
Holtwicker Straße durch.
Nur vier Wochen später fanden ebenfalls
im Schulzentrum die 4. Internationalen Deutschen-Judomeisterschaften der
Sehgeschädigten statt. Eine Veranstaltung, die Teilnehmer aus sechs Nationen
begrüßen durfte.
Aufgrund der immer größer werdenden
finanziellen Belastung der Sportvereine (als Beispiel sei hier nur die Erhöhung
der Berufsgenossenschaftsbeiträge genannt ) und sparsamster Haushaltsführung
konnte 1996 kein positiver Jahresabschluss erwirtschaftet werden. Die
Jahreshauptversammlung stimmte deshalb der vom Vorstand vorgeschlagenen Erhöhung
der Vereinsgrundbeiträge zu.
Neben den vier Säulen -Wettkampf-,
Breiten-, Gesundheits- und Rehabilitationssport hat sich die fünfte Säule
„Freizeit, Reisen und Bildung“ entwickelt, die ihre attraktiven Angebote für
Jung und Alt in ihrer Broschüre „Freizeit-Reisen-Bildung“ veröffentlicht.
1998
Die Fußballabteilung hat den lang gehegten Wunsch
realisiert, am Sportplatz einen Kiosk zu errichten. Im Rahmen eines Wettbewerbes
wurde ein origineller Namen für unsere Vereinszeitung gesucht, der Hauptvorstand
entscheidet sich für den Titel „Mühlenpost“.
1999
In der Mitgliederversammlung im März entscheidet
sich die Mitgliederversammlung für die Einführung der Delegiertenversammlung ab
dem Jahr 2000.
Nach einer ausführlichen Diskussion
wurde der Bauausschuss des GV von der Jahreshauptversammlung beauftragt, die
Planungen des II. Bauabschnitts „mobile“ bis zur Baureife vorzuführen, die
nötigen Förderanträge vorzubereiten, ein Nutzungskonzept aufzustellen und ein
Finanzierungsmodell zu entwickeln und zwar ohne Beitragsgelder aus dem
Gesamtverein.
Im August 1999 feierte die
Tennisabteilung ihr 25-jähriges Bestehen in Form eines Familienfestes, zu dem
Mitglieder und Ehemalige geladen waren.
Am 11.4.1999 ehrt der Verein in einer
besonderen Feierstunde Josef Bücking für seine 70-jährige Vereinszugehörigkeit.
ab 2000
2000
Der Verein wird Mitglied im Deutschen
Paritätischen Wohlfahrtsverband als Dachorganisation der Wohlfahrtsverbände. Der
DPWV ist Prüfinstanz für die Zuschussanträge an die Stiftungen Deutsche
Wohlfahrtspflege und die Deutsche Behindertenhilfe (besser bekannt unter dem
Namen „Aktion Mensch“).
Im Laufe des Jahres werden alle
Abteilungen auf das zentrale Buchungsverfahren umgestellt, damit ist jederzeit
ein aktueller Überblick über das gesamte Finanzwesen des Vereins gewährleistet.
Im Juli wird der Bauantrag für die II.
Baustufe „mobile“ bei der Baugenehmigungsbehörde der Stadt Coesfeld eingereicht
und nach Vorliegen der Baugenehmigung die Zuschussanträge an die Stiftung des
Landes NRW für Wohlfahrtspflege und die Stiftung Deutsche
Behindertenhilfe-Aktion Mensch gestellt.
Nach langjährige Führung der Abteilung
VBRS haben Willi Strüwe sein Amt als Sportwart (vorher langjähriger
Vorsitzender) und Karin Gottheil ihr Amt als Abteilungsleiterin nach der
Abteilungsversammlung im März abgegeben. Hermann Richter wird zum neuen
Abteilungsleiter gewählt. Karin Gottheil wird dem VBRS weiter als stellvertr.
Abteilungsleiterin zur Verfügung stehen.
2001
Die Abteilungsversammlung des VBRS stimmt der Verschmelzung der Abteilung GSA
und des VBRS zur Abteilung "Gesundheits- und Rehasport" zu.
Mit großem Engagement hat die
Tennisabteilung das Clubheim renoviert, erweitert und mit einem attraktiven Dach
versehen. Es ist ein echtes Schmuckstück entstanden.
Im Juli wird der Schachclub Coesfeld als
gleichberechtigte Abteilung in den Verein aufgenommen.
Nach Vorliegen der Bewilligungsbescheide
(Erweiterung Studio/Fußballumkleiden) durch Bezirksregierung Münster, II. BA
„mobile“ (Bewegungsbad/Sauna und Erstausstattung Studio und Bewegungsbad) durch
die Stiftung Deutsche Wohlfahrtspflege und Stiftung Aktion Mensch, konnte im
Juli 2001 mit den Bauarbeiten (Studio/Fußballumkleiden) begonnen werden.
2002
Mit dem letzten Bauabschnitt (Bewegungsbad, Sauna, Aufzug und Praxis für
Krankengymnastik) gleichzeitig größten Baumaßnahme in der Vereinsgeschichte
-wurde im Februar 2002 begonnen.
Im Juli stimmt der Hauptvorstand der
Gründung einer Segelsportabteilung zu.
Am 12.7.2002 wird das Richtfest für den
letzten Abschnitt der Baumaßnahme „Erweiterung mobile“ gefeiert.
Ende 2002 ist der Verein mit einer
eigenen Homepage unter www.djk-coesfeld.de im Internet vertreten.
2003
Seit Januar ist das erweiterte Sport-
und Gesundheitszentrum mobile in Betrieb (Dritter Bauabschnitt)
Ein funktionales und
freundliches Gebäude wird nun von sehr vielen Interessenten besucht und genutzt.
Bewegungsbad, Saunabereich, Sanitärbereich, Gymnastikhalle, Tagungsraum, Büros,
Fitnessraum, vermietete Praxis und ein freundlicher Empfang sind sehr einladend.
2004
Der
Verein kann auf eine 40-jährige Zeltlager Tradition zurück blicken.
Gemeinsam
mit der Liebfrauenschule Coesfeld und dem Arbeitskreis der Freizeitpädagogen in
Einrichtungen der Behindertenhilfe im Münsterland organisiert unser Verein in
diesem Jahr ein ganz neues Projekt: Zeltlagerurlaub für Menschen mit geistigen
und körperlichen Behinderungen.
2005
DJK-Bundessportfest (Olympiade der DJK) in Münster. Die
Leichtathletikveranstaltung in Münster-Roxel wird von unserer
Leichtathletikabteilung durchgeführt.
Endspiele
der Kreisjugendmeisterschaften des Bezirks Münsterland im Westfälischen
Tennisverband auf der Anlage der Tennisabteilung am Haugen Kamp.
Unterstützung des Hilfsprojekts der Anna-Katharina-Gemeinde Coesfeld in Navrongo/Ghana
durch Geld- und Sachspenden.
2006
Neubau
und Einweihung des Kunstrasenplatzes an der Reiningstraße. Mit viel Einsatz und
manpower ist eine schmucke Anlage entstanden.
Im Rahmen
der Einweihung des Kunstrasenplatzes veranstaltet die DJK Eintracht
Coesfeld-VBRS ein Sommerfest auf dem Kunststoffplatz neben dem Kunstrasenplatz.
Eine Alternative zum bisherigen Stiftungsfest.
2007
wird noch
fortgesetzt
|