Gut gespielt, aber keine Punkte

DJK Coesfeld-VBRS kassiert eine 1:3-Niederlage beim SV Mesum

Der knappe Vorsprung auf die Abstiegsplätze ist geblieben. Ein Pünktchen trennt den Fußball-Landesligisten DJK Eintracht Coesfeld-VBRS nach der 1:3-Auswärtsniederlage beim Gastgeber SV Mesum weiterhin vom Drittletzten TSG Dülmen. Sebastian Scheinig lobte seine Truppe trotz des Ausrutschers: „Ich bin diesmal deutlich zufriedener mit der Leistung als noch am Vorsonntag", erklärte der Trainer, „wir haben den Abstiegskampf angenommen, und deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir den Bock bald umstoßen."

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Auf eigenem Platz läuft nichts

DJK Coesfeld-VBRS rutscht immer tiefer in den Abstiegsstrudel

Die Heimpleite gegen das Schlusslicht SpVg. Emsdetten war so überflüssig wie ein Kropf. Denn nun ist der Landesligist DJK Coesfeld-VBRS noch stärker in den Abstiegsstrudel geraten. „Genau das wollten wir eigentlich vermeiden", sagte Trainer Sebastian Scheinig, der schon imWinter gewarnt hatte, „schaut man sich die Tabelle an, ist noch mehr als die halbe Liga gefährdet."

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Dumme Niederlage nach drei Fehlern

DJK-VBRS verliert in Gemen

Drei Schnitzer haben zur 2:3-Niederlage in Gemen geführt. „Es war ein Spiel auf Augenhöhe, wobei wir dem Gegner durch Eigenfehler geholfen haben", berichtete Sebastian Scheinig, Trainer des Landesligisten DJK Eintracht Coesfeld-VBRS.

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100 Euro für die Mannschaftskasse

Titelverteidiger DJK Coesfeld-VBRS landet auf Platz drei / Sieg im Neunmeterschießen gegen GW Nottuln

Der Titel ist futsch. Doch Platz drei sorgte immerhin für einen kleinen Geldsegen für die Mannschaftskasse. 100 Euro kassierte der Vorjahressieger beim 8. VR-Bank Westmünsterland Cup 2017. „Die Jungs sollten in erster Linie Spaß haben", erklärte Sebastian Scheinig, Trainer des Landesligisten und Turnierausrichters DJK Coesfeld-VBRS, „der Fokus liegt auf der Rückrunde, da müssen wir fit sein, nicht in der Halle."

 

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Willkommen im Abstiegskampf

DJK Coesfeld-VBRS leistet sich eine enttäuschende 1:4-Heimpleite

Schnurstracks eilte er nach dem Abpfiff Richtung Umkleide. Sebastian Scheinig hatte die Faxen dicke. Er wollte nichts mehr sehen und hören. „Wenn wir so weitermachen", sagte Scheinig und malte ein Schreckensgespenst an die Kabinenwand, „dann spielen wir bis zum Saisonende gegen den Abstieg."

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