Schmutziger 2:1-Sieg

DJK Coesfeld-VBRS feiert den glücklichen Dreier bei Grün-Weiß Nottuln

Das trübe Wetter konnte ihm die sonnige Laune nicht nehmen. Sebastian Scheinig strahlte so sehr, dass man geneigt war, den alten R.E.M.-Hit „Shiny Happy People" neu aufzulegen. „Das war ein schmutziger 2:1-Sieg", frohlockte der heiter gestimmte Trainer von DJK Coesfeld-VBRS, „na klar nehmen wir den gerne mit."

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Nullnummer der wertvollen Art

Engagement der DJK-VBRS wird belohnt

Plötzlich waren sie da, die Riesenchancen, einen hart erarbeiteten Punkt dreifach zu veredeln. Aber erst behinderten sich nach einem Einwurf Alex Lanfer und Alex Voss gegenseitig, dann wurde Kai Hemsing geblockt, die folgende Ecke köpfte Jonas Berding knapp über den Kasten – gleich drei Möglichkeiten in der Nachspielzeit, die Sebastian Scheinig die Haare raufen ließen. „Das wäre der Hammer gewesen", staunte der Trainer der DJK Coesfeld-VBRS nach dem knapp verpassten Lucky punch. Mit dem 0:0 gegen Eintracht Ahaus konnte er sich aber anfreunden – eine Nullnummer der wertvollen Art.

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Gerechte Punkteteilung

DJK Coesfeld-VBRS und Aufsteiger TSG Dülmen spielen 1:1

Die Personalnöte drückten auf die Leistung. „Man hat heute gesehen, dass zehn Mann aus unserm Kader gefehlt haben", sagte Sebastian Scheinig, Trainer des Landesligisten DJK Coesfeld-VBRS, nach dem 1:1-Remis gegen den Aufsteiger und Nachbarn TSG Dülmen, „die Punkteteilung geht unterm Strich in Ordnung."

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Borgert und Tompa machen alles klar

DJK-VBRS gewinnt in Senden

Der Chef war hochzufrieden! „Großes Lob an meine Mannschaft", erklärte Sebastian Scheinig nach dem 2:0-Erfolg beim Aufsteiger VfL Senden, „das war eine engagierte sowie konzentrierte Leistung und eine hundertprozentige Steigerung gegenüber den letzten Begegnungen."

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Rückschlag für Vorwärts

Kreisliga B: DJK/VBRS-Reserve gewinnt mit Extraschicht 4:2

Beim vermeintlich souveränen Sieger kam noch einmal Hektik auf. Während Vorwärts Lette mit dem Mute der Verzweiflung alles nach vorne drosch, wartete die DJK/VBRS-Reserve vergeblich auf den fälligen Abpfiff. Drei Minuten drüber, fünf, dann schon acht – Schiri Klaus Jobmann hatte entweder seine Uhr vergessen oder richtig Gefallen am Spitzenspiel der Kreisliga B. Als er die Partie nach elf Minuten Nachspielzeit tatsächlich beendete, durften die Gäste jubeln. „Verdient", ließ Denis Koopmann nach dem 4:2 der Eintrachtler keine Zweifel aufkommen, „Wir waren aggressiver."

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