Mit breitem Kader zurück zum Erfolg

Schnapper Tim Herbstmann, Timo Bast und Hendrik Schüer kommen aus der eigenen Talentschmiede

Die Neuzugänge sind prima integriert. „Sie haben bisher einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen", berichtet Sebastian Scheinig, „das passt sowohl sportlich als auch charakterlich sehr gut." Scheinig ist selbst neu im Amt: als Trainer des Landesligisten DJK Coesfeld-VBRS. Dirk Neumann unterstützt ihn auf dem Platz als zweiter Trainer. Marco Nergenau ist ihr Co-Trainer.

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Der Knipser kehrt zurück

Marius Borgert spielt ab Sommer wieder bei der DJK-VBRS

Auf den Rückkehrer freuen sie sich riesig. „Das war ein noch fehlendes Puzzleteil", sagt Sebastian Scheinig mit Blick auf Marius Borgert. „Er ist der Knipser, den wir im Angriff noch gebraucht haben." Und das Eigengewächs bringt reichlich Erfahrung mit, denn nach vier Jahren beim SuS Stadtlohn, davon zwei in der Oberliga, kehrt der 25-Jährige im Sommer zur DJK Coesfeld-VBRS zurück.

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Kopf macht schon Sommerpause

DJK-VBRS verliert verdient 1:3 gegen Herbern

Der Kopf hatte bei einigen Spielern schon vorzeitig auf Sommerpause geschaltet. „Schade", zuckte Erdal Dasdan mit den Schultern. „Aber mit dem sicheren Klassenerhalt in der Tasche fehlte die richtige Einstellung." Sein letztes Heimspiel in Diensten der DJK Coesfeld-VBRS hätte er zu gerne mit einem Sieg beendet – letztlich nahm aber der SV Herbern mit dem 3:1 die Zähler mit. „Und das völlig verdient", suchte der Trainer nicht nach Ausreden.

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Vier saure Kirschen

DJK Coesfeld-VBRS verliert 0:4 gegen Lengerich

Nach einer Viertelstunde kassierte der Hausherr DJK Coesfeld-VBRS gestern Abend das erste Gegentor. Robin-Nicolas Surmann traf in der 15. Minute zum 1:0 für den Gast SC Preußen Lengerich, eine der Spitzenmannschaften in der Landesliga.

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Nichts zu holen gegen den cleveren Spitzenreiter

DJK Coesfeld-VBRS verliert 0:3 beim SV Mesum

Das Ergebnis (0:3) spricht eine deutliche Sprache. Doch so klar war das Spiel nicht. „Kein Vorwurf an die Mannschaft! Sie hat alles gegeben", sagte Co-Trainer Dirk Neumann, der für den verhinderten Erdal Dasdan die Verantwortung übernommen hatte, „der Spitzenreiter SV Mesum spielte seine Klasse aus und hatte auch einen Bonus beim Schiri, der sehr kleinlich gepfiffen hat und oft zum Vorteil des Gegners." So habe er im zweiten Durchgang einen klaren Handelfmeter für die Coesfelder nicht gegeben.

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