Verdienter Heimerfolg gegen TSG Altenhagen-Heepen Weibliche A- Jugend landet zweiten Sieg in Folge

Am letzten Spieltag traf unsere A- Jugend in ihrem ersten Heimspiel in der Verbandsliga auf die Mannschaft der TSG Altenhagen-Heepen und landete einen insgesamt souverän herausgespielten 29:21 - Sieg (Halbzeit 17:12). Bis zum 9:9 in der 19. Spielminute lieferten sich beiden Mannschaften zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. Dann trat unsere A –Jugend aufs Gaspedal und setzte sich bis zur Halbzeit auf 17:12 ab. Insbesondere die gute Offensivleistung war an diesem Tag Garant für den Erfolg, denn besonders in den ersten 10 Minuten benötigte die Truppe von Olli Puthen in der Defensive etwas Zeit, um Zugriff auf den gegnerischen Rückraum zu bekommen. Nach den Erfahrungen aus dem Spiel gegen Oberlübbe, wo es selbst nach einem 7-Tore-Vorsprung zur Halbzeit noch eine knappe Angelegenheit wurde, begann unsere A-Jugend nach der Halbzeit sehr konzentriert und setzte sich bis zur 47. Spielminute vorentscheidend auf 24:16 ab. Insbesondere in diesen 15 Minuten erzielten etliche Spielerinnen wie Lina Feldermann, Jenni Frangenberg, Sarah Hornhues, Elisabeth Hericks und Greta Gerdes nach zum Teil sehenswerten Anspielen Tore, entlasteten so die anderen Spielerinnen und machte es der gegnerischen Abwehr noch schwerer, sich auf einzelne Werferinnen einzustellen. Der 29:21- Sieg geriet in der zweiten Halbzeit dann zu keiner Zeit mehr in Gefahr.



„Heute haben wir ein ordentliches, wenn auch kein überragendes Spiel abgeliefert“, so Olli Puthen nach dem Spiel. In der Defensive benötige die A –Jugend im Moment manchmal etwas Anlaufzeit, um sich auf den Gegner einzustellen. Wenn dieses aber gelungen sei, können alle Spielerinnen recht variabel eingesetzt werden. „Im Angriff finde ich es klasse, dass neben unseren verlässlichen Rückraumschützen Maike Dieker und Clara Puthen (je 9 Tore) auch Jule Bömer am Kreis einige Male gut in Szene gesetzt wurde (5 Tore). Aber auch die anderen Spielerinnen haben mit ihren Toren einen wichtigen Beitrag zum Sieg geleistet.“ Das Team wolle in den nächsten Wochen diesen Trend fortsetzen und daran arbeiten, dass möglichst alle Spielerinnen Torgefahr ausstrahlen und sich in gut vorbereiteten Situationen die Würfe auch nehmen. Ein Extralob nach dem Spiel gab es für Torhüterin Sophie Hamburger, die trotz eines unabsichtlichen Wurfes mitten ins Gesicht noch einige Zeit durchhielt und erst rund 10 min vor Spielende durch Jule Bömer ersetzt werden wollte bzw. musste.

Es spielten und trafen: Sophie Hamburger im Tor, Jule Bömer im Feld (5 Tore) und im Tor, Greta Gerdes (1), Maike Dieker (9), Lia Heijnk, Clara Puthen (9), Eli Hericks (2), Celin Heubrock, Judith Scholle, Lina Feldermann (1), Sarah Hornhues (1) und Jenni Frangenberg (1).

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