Aktuelles

News aus den Abteilungen und der Geschäftsstelle

Die Ligamannschaft vor dem Schwimmen. Von links nach rechts: Veit Reeker, Eugen Rensing, Thomas Kramer, Jan Grüner

Triahtlon | 09.07.2019

Triathleten der DJK Coesfeld erfolgreich in Saerbeck

Ligaquartett erkämpft sich Platz 10

Der dritte Start in der Landesliga Nord lockte die Triathleten vom DJK Eintracht Coesfeld e.V. am Sonntag den 08.07.2019 in das Naturfreibad Saerbeck. Bei kühlem und bedecktem Wetter gingen dieses Mal Jan Grüner, Thomas Kramer, Veit Reeker und Eugen Rensing an den Start. War es bei dem letzten Start doch eine reine Hitzeschlacht „ist mir heute schon fast zu kalt“ sagte Grüner vor dem Start. Ausgetragen wurde das vorletzte Rennen der Liga über die Olympische Distanz (1,5km Schwimmen, 38km Radfahren, 10km Laufen).

Geschwommen wurde im Saerbecker Naturfreibad, einem künstlich angelegten Badesee. Es mussten zwei Runden um einen Dreiecksparcours geschwommen werden, wobei ein kurzer Landgang um den Badesteg den Puls in der ersten Disziplin schon in die Höhe treiben konnte. Aufgrund der Wassertemperatur von über 23 °C galt ein Verbot für das Tragen von Neoprenanzügen. Pünktlich um 11.05 Uhr fiel der Start und die Athleten stürzten sich in den See. Grüner wechselte als erste auf das Rad, ihm folgten Veit Reeker, Thomas Kramer und Eugen Rensing. Auf der Radstrecke sorgten die motivierten Streckenposten für den nötigen Ansporn und freie Wege der Athleten. Die 20km lange und flache Strecke sorgte durch viele Kurven und reichliche Fahrbahnschäden dafür, dass die Konzentration auf dem Rad hoch sein musste. Die Konstellation der Coesfelder blieb unverändert. Grüner stellte sein Rad als erster Coesfelder ab. Nur kurz danach folgten Reeker, Rensing und Kramer. Die 5 km lange, zweimal zu umrundende Laufstrecke begann mit einem kurzen, aber steilen Anstieg, welcher auf der zweiten Runde ebenfalls erklommen werden musste. Die Strecke führte durch die Gemeinde Saerbeck zu einem Wendepunkt, anschließend entlang des Sees zurück in Richtung der Wechselzone. In dieser Disziplin spornten sich die Athleten gegenseitig an, da aufgrund des Wendepunktes öfter Sichtkontakt bestand.

 

Jan Grüner konnte das Rennen als erster des Quartetts in 02:13:25 Std. beenden, nur knapp vor Veit Reeker, der mit einem Top 20 - Laufsplit noch Zeit gutmachen konnte. Er überquerte nach 02:18:26 Std. die Ziellinie. Eugen Rensing bewies mit dem Finish in 02:23:34 Std.,  dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Thomas Kramer brachte das Rennen nach 02:30:14 Std. in das Ziel. “Ich war kurz davor abzusagen, weil ich die letzten 2 Wochen mit einer Erkältung gerungen habe. Das wollte ich dem Team aber nicht zumuten.” sagte Kramer im Ziel, der sich tapfer schlug.

 

Am Ende des Tages stand damit der 10. Platz für die Mannschaft vom DJK Eintracht Coesfeld e.V. auf der Ergebnisliste. In der Ligatabelle kletterte die Mannschaft nach 3 Wettkämpfen auf Platz 9 punktgleich mit dem 8. Platz, da dieses Team eine bessere Platzziffer vorweisen kann. Beim letzten Wettkampf in Rheine in 4 Wochen wird die Mannschaft daher nochmal alles in die Waagschale werfen.

Leichtathletik | 06.07.2019

Deutsche U16 Meisterschaften Bremen

Einen tollen Erfolg feierte Ida Lefering von der LG Coesfeld, bei den Deutschen Jugend U 16 Leichtathletik Meisterschaften in Bremen am vergangenen Wochenende. Über die 800 Meter lief sie in sehr guten 2:15,94 Minuten auf den zweiten Rang und freute sich riesig über die gewonnene Silbermedaille.

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Michael Lübke am Heartbreak Hill in Bad Vilbel

Triahtlon | 30.06.2019

Coesfelder Triathleten im Hexenkessel von Frankfurt (II)

Martin Lensing und Michael Lübke überstehen den Ironman Frankfurt bei 39 Grad

Martin Lensing auf einer schnellen Passage kurz vor Rodhelm

Triahtlon | 30.06.2019

Coesfelder Triathleten im Hexenkessel von Frankfurt

Martin Lensing und Michael Lübke überstehen den Ironman Frankfurt bei 39 Grad

„Das war sportlich der schlimmste Tag in meinem Leben“ so Martin Lensing nach seinem Finish beim Ironman in Frankfurt am 30.06.2019, dem Michael Lübke nur beipflichten kann: „Ich bin körperlich so fertig, wie noch nie in meinem Leben nach einem Sportwettkampf“.

Aber der Reihe nach. Beide Triathleten vom DJK Eintracht Coesfeld – VBRS e.V. , die sich für die 18. Auflage des am 30.06.2019 in Frankfurt ausgetragenen Ironman (Langdistanztriathlon) viel vorgenommen hatten, reisten bereits am Freitag, 28.06.2019 nach Frankfurt. Nachdem freitags die Startunterlagen abgeholt wurden, ging es zunächst zur Wettkampfbesprechung. Hier erfuhren die beiden, dass die über 3,8 km lange Schwimmstrecke im Langener Waldsee, der ca. 15 km außerhalb von Frankfurt liegt, aufgrund der bereits sehr hohen Wassertemperatur mit fast an Sicherheit zu grenzender Wahrscheinlich ohne Neoprenanzug zu absolvieren sein wird. Der seit Jahren fast unverändert gebliebene Radkurs musste aufgrund von Baustellen leicht geändert werden, so dass in diesem Jahr nicht 180 km, sondern 185 km mit rd. 1.450 Höhenmetern über zwei Runden in der Landschaft der Wetterau zu absolvieren waren. Aufgrund der Wettervorhersagen für den Wettkampftag am Sonntag mit Temperaturprognosen um die 39 Grad rief dies bei den Athleten keine Begeisterungsstürme aus. Dafür wurde aber ein Teil der 42,2 km langen Laufstrecke in einen sonnengeschützten Bereich verlegt, so dass von den vier zu absolvierenden Laufrunden am Main entlang zusätzlich ca. 700 Meter pro Runde im Schatten gelaufen werden konnten. Die Hoffnung der Athleten, dass die Wettkampfstrecke aufgrund der erwarteten hohen Temperaturen verkürzt wird, wurde bei der Wettkampfbesprechung gleich im Keim erstickt. Der Veranstalter wies darauf hin, dass eine Verkürzung des Wettkampfes auf keinen Fall erfolgen wird, jedoch alles Mögliche getan wird, dass die Athleten bei den hohen Temperaturen bestmöglich, vor allem mit Flüssigkeit, Kühlung durch Wasserduschen und Salz/elektrolythaltige Getränke zum Ausgleich des Salzverlustes, versorgt werden.

 

Nachdem beide Athleten am Samstag den Check-In (Abstellen der Bikes in der Wechselzone und Abgabe der der Wechselbeutel) absolviert hatten, ging das große Warten auf den Startschuss ab 6.40 Uhr für die Altersklassenathleten mit Rolling-Start am Langener Waldsee los. Morgens um 3.30 Uhr klingelte der Wecker, anschließend Frühstück und danach zum Shuttle-Bus. Dann wurde es für beide ernst. Martin Lensing und Michael Lübke absolvierten zunächst bei noch angenehmen Temperaturen die 3,8 km lange Schwimmstrecke, die Martin Lensing, der deutlich schnellere Schwimmer der beiden, in 1:00:46 Std. und Michael Lübke in 1.33:00 Std. absolvierte. Dann wurde der Radparcours in Angriff genommen. Hierbei zeichnete sich bereits nach kurzer Zeit ab, dass den Athleten temperaturmäßig nichts geschenkt werden wird. Martin Lensing ging daher den Rad-Split mit angezogener Handbremse an und beendete die 185 km in 5:19:30 Std. Michael Lübke versuchte, um verlorene Zeit beim Schwimmen wett zu machen, unter Berücksichtigung des immer höher steigenden Thermometers in der ersten Radrunde zu viel und verbrannte zu viele Körner. Das sollte sich rächen. Er beendete den Rad-Split in 5:57:08 Std. Die mittlerweile auf 39 Grad angestiegene Lufttemperatur schlug dann auch bei Martin Lensing unbarmherzig zu, der ab 20 km auf der 42,2 km langen Laufstrecke mit Krämpfen zu kämpfen hatte und die restliche Distanz fast nur noch im Gehen zurücklegen konnte. Michael Lübke, der im Wechselzelt gegen ernsthafte Aufgabeabsichten kämpfte, machte sich schließlich doch auf den Laufparcours mit zahlreichen Verpflegungsstellen, an denen die Athleten bestmöglich versorgt wurden, auf den Weg. Beide, Martin Lensing in 5:33:44 Std. und Michael Lübke in 4:39:06 Std., blieben jedoch weit unter den geplanten und möglichen Zielzeiten für den Run-Split. Martin Lensing finishte schließlich mit einer Gesamtzeit von 12:04:20 Std. und Michael Lübke in 12:24:42 Std. und konnten dann am Römer zumindest das Bad in der Zuschauermenge und den Empfang der Medaille genießen. Sportlich blieben beide unter ihren Erwartungen und Möglichkeiten, konnten aber unter Berücksichtigung der extremen Bedingungen gesund finishen. Unter Berücksichtigung der zahlreichen Aufgaben an diesem Tag im Hexenkessel von Frankfurt bleibt dieser Tag für beide bestimmt unvergessen.

Walking | 26.06.2019

Zertifikat des Deutschen Leichtathletik-Verbandes

Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat dem DLV-Walking-Treff der "DJK Eintracht Coesfeld " erneut das Zertifikat "SEHR GUT" verliehen. Hierüber freuen sich Herbert Hölker, Klaus Bäumer und die Übungsleiterinnen.

Tennis | 25.06.2019

Kostenloses Probetraining

DU spielst Fußball, Handball, Badminton, bist Leichtathlet oder Radsportler? DU kannst keinen Wettkampfsport mehr betreiben und suchst nach einem Ausgleichssport?

DANN IST TENNIS GENAU DAS RICHTIGE!!!!!

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Leichtathletik | 21.06.2019

Ruhrgames 2019

Nachdem die U 16 – Mädels der LG Coesfeld ihre Wettkämpfe bei den NRW- Leichtathletik-Meisterschaften in Duisburg bereits am Freitag überaus erfolgreich beendeten, waren am Samstag und Sonntag ihre männlichen Kollegen der Altersklasse U 18 an der Reihe.

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Siegerehrung für Josef Osterkamp in der AK80

Triahtlon | 21.06.2019

Licht und Schatten beim Aasee Triathlon (II)

Josef Osterkamp siegt in der AK 80

Jan Grüner nach dem Schwimmen auf dem Weg in die Wechselzone

Triahtlon | 21.06.2019

Licht und Schatten beim Aasee Triathlon

Staffelsieg über die Mitteldistanz/Josef Osterkamp siegt in der AK 80

Coesfeld / Bocholt: Am vergangenen Sonntag waren die Athleten vom DJK Eintracht Coesfeld – VBRS e.V. über alle angebotenen Distanzen beim 32. Bocholter Aasee Triathlon vertreten. So starteten Simone van Treeck, Kai Kukielka und Bernd Mevenkamp als Einzelstarter sowie Marc Gröning, Martin Lensing und André Niederberghaus als Staffel auf der Mitteldistanz (2km Schwimmen, 90km Radfahren 20km Laufen). Josef Osterkamp begab sich auf die Sprintdistanz (500m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen). Auf der Bocholter Distanz (1.5km Schwimmen, 40km Radfahren, 10km Laufen) gingen Ines Zumdiek, Jan Grüner und Dieter Stapelbroek an den Start.

Das Schwimmen als erste Disziplin wurde im Aasee absolviert. Die für die verschiedenen Wettbewerbe unterschiedlichen Schwimmstrecken wurden mit Wasserbojen gekennzeichnet. Im Anschluss an das Schwimmen führte die Radstrecke zum größten Teil über einen voll abgesperrten Abschnitt der B67. Eine Runde der Mitteldistanz, die dreimal gefahren werden musste, umfasste 30km. Für die Sprint- und Bocholter- Distanz betrug die Länge 20km. Der starke Westwind mit rund 20 km/h und die später im Wettkampf eintretenden Windböen ließen fehlende Anstiege bei den Athleten in Vergessenheit geraten und erforderten ein gutes Pacing, um noch genügend Körner beim anschließenden Laufen zu haben. Gelaufen wurde auf einem 2.5km langen Rundkurs entlang des Aasees. Besonders im Zielbereich tummelten sich viele Zuschauer. Die gute Stimmung vermochte den Athleten immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Um 08:30 Uhr fiel pünktlich der Startschuss der Mitteldistanz. Marc Gröning (1. Staffelstarter) konnte als erster das Wasser verlassen. Ihm folgten die Einzelstarter Kai Kukielka, Bernd Mevenkamp und Simone van Treeck. Auf der Radstrecke lief es für Kai Kukielka und Bernd Mevenkamp nicht gut. Kukielka riss die Kette nach der ersten Wende. Technisch bedingt schied er somit aus. Mevenkamp schlug sich mit zwei Reifenpannen herum. Er konnte den Wettkampf aber mit großen Zeitverlusten  fortsetzten. Nach 02:55:23 h gab Lensing als zweiter Staffelstarter den Staffelstab an André  Niederberghaus weiter. Die Staffel beendete den Wettkampf nach 04:24:19 h auf Platz 1 der Staffeln, gefolgt von den Einzelstartern Simone van Treeck in 06:16:45 h auf Platz 3 der AK W55 und Bernd Mevenkamp nach 06:37:46 h. Josef Osterkamp beendete seinen Wettkampf in 01:43:12 h und gewann somit erneut die AK M80. Dieter Stapelbroek legte den besten Schwimmsplit der Coesfelder auf der Bocholter Distanz hin, doch Jan Grüner und Ines Zumdiek ließen nicht lange auf sich warten. Bereits nach wenigen Kilometern auf dem Rad überholte Grüner Stapelbroek. An dieser Konstellation änderte sich auch auf der Laufstrecke nichts mehr. Grüner finishte nach 02:27:50 h Platz 20 M gesamt sowie Platz 7 in der AK M20 – sein persönlicher Rekord auf dieser Distanz. Stapelbroek lief nach 02:31:08 h über die Ziellinie Platz 36 M gesamt und Platz 5 AK M50. Ines Zumdiek erreichte das Ziel nach 03:02:03 h und sicherte Sie sich den 39. Platz W gesamt und Platz 13 in der AK W45.

Leichtathletik | 20.06.2019

Qualifikationswettkampf

Die Leichtathletik Mädels der LG Coesfeld nahmen am vergangenen Feiertag in Wattenscheid an einem Qualifikationswettkampf für die Deutschen Team Meisterschaften der Altersklasse U 16 teil.

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Fußball | 20.06.2019

Jubel, Double, Wehmut

Die Doublesieger-Shirts schmückten schon eine Viertelstunde vor dem Abpfiff die Oberkörper rund um die Bank. Keine Respektlosigkeit, sondern begründeter Optimismus – zu eindeutig waren die Kräfteverhältnisse in diesem Finale um den Krombacher-Pokal. In den Jubelsturm nach dem 6:0-Sieg gegen den FC Vreden mischten sich aber auch nachdenkliche Töne. „Das war es mit dieser unfassbaren Mannschaft", schüttelte DJK/VBRS-Spielertrainer Engin Yavuzaslan den Kopf. „So richtig werde ich das wohl erst später realisieren."

Die Reise endete nach nur einer Saison. Aber sie endete so, wie es erfolgreicher nicht hätte sein können: Nur vier Tage nach dem Meistertitel folgte der Pokalsieg – noch nie zuvor war das der DJK-VBRS gelungen. „Das i-Tüpfelchen ist uns auch noch gelungen", staunte der Trauner, der kurz zuvor ein völliges Gefühlschaos erlebt hatte. Wie oft schon in seiner langen Karriere mag er sich den Abpfiff herbeigesehnt haben in engen Partien. „Diesmal hatte ich zum ersten Mal Angst davor", gab Yavuzaslan zu. „Weil mir klar war, dass es dann vorbei ist." Seine Zuckertruppe bricht nun auseinander, die DJK-VBRS unternimmt den Neustart in der Kreisliga A.

Immerhin gerieten die letzten 90 Minuten noch einmal zu einer Demonstration der Stärke. Vor einer tollen Kulisse auf der Anlage der DJK Stadtlohn benötigten die Eintrachtler keine vier Minuten, um das erste Ausrufezeichen zu setzen: Engin Yavuzaslan passte durch die Schnittstelle der Vredener Deckung zu Mario Worms, der eiskalt zum 1:0 vollendete. „Wir wussten, dass die Vredener vor einer Woche zum ersten Mal mit einer Fünferkette gespielt haben", sah sich Yavuzaslan bestätigt. „Wir wollten die Abstände nutzen und schnell in die Tiefe spielen."

Der zweite Treffer entsprang einem Ballgewinn durch Lars Ivanusic und Mario Worms 30 Meter vor dem Vredener Tor. Marius Borgert kam zum Schuss, FC-Torwart René Vortkamp reagierte stark, aber den Abpraller versenkte Tobias Hüwe zum 2:0 (22.). Dann folgte der Auftritt von Marius Borgert: Erst traf er nach einem Pass von Timo Grabowsky, an dem René Vortkamp vorbeirutschte, zum 3:0 ins leere Tor (26.), dann nahm er einen 50-Meter-Pass von Grabowsky perfekt mit und traf ins lange Eck zum 4:0 (31.). Das Ding war früh entschieden – die prickelnde Spannung wollte sich nicht einstellen.

So entwickelte sich eine überschaubare zweite Halbzeit. „Ich hatte den Jungs in der Pause gesagt, dass sie es jetzt genießen sollen", erklärte der Spielertrainer. Das taten sie, konzentrierten sich aber eher auf die abendliche Party. So durfte der A-Ligist aus Vreden mehr mitspielen, kaum auch zu ein paar Chancen – immer angefeuert vom lautstarken Anhang, dessen Gesänge mit fortgeschrittener Spieldauer allerdings nicht wirklich intelligenter wurden.

Und die Eintrachtler legten noch nach: Marius Borgert setzte sich im Strafraum durch, seine abgefälschte Flanke von der Grundlinie landete auf dem Kopf von Timo Grabowsky, der zum 5:0 traf (65.). Schließlich folgte noch der Auftritt von Torwart Tim Herbstmann, der in der Rückrunde wegen der Personalnot bereits im Feld ausgeholfen hatte und ab der 76. Minute für Tobi Hüwe in den Sturm rückte. Und wie: Nach einem langen Ball verlud er Jonas Gottszky und traf zum 6:0 (87.) – ein außergewöhnlicher Schlusspunkt unter eine sensationelle Saison. „Jubel, Double, Heiterkeit" stand auf dem Shirts, aber ein bisschen Wehmut war in der Stunde des Triumphes ebenfalls erlaubt.

FC Vreden – DJK Coesfeld-VBRS 0:6; Tore: 0:1 Mario Worms (4.), 0:2 Tobias Hüwe (22.), 0:3 und 0:4 Marius Borgert (26., 31.), 0:5 Timo Grabowsky (65.), 0:6 Tim Herbstmann (87.)

Leichtathletik | 02.06.2019

Westfälischen U16 Blockmeisterschaften Hagen

Bei strahlendem Sonnenschein ging es für die Leichtathleten der LG Coesfeld am vergangenen Sonntag nach Hagen zu den Westfälischen U16 Blockmeisterschaften. Für alle neun mitgereisten Athleten standen jeweils fünf Disziplinen bei Temperaturen um die 30 Grad auf dem Programm, somit war die Flasche Wasser und der Sonnenschirm nie weit weg.

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