300 Euro Siegprämie und den Wanderpokal für die Feierbiester

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So sehen Sieger aus!Die Feierbiester von DJK Coesfeld-VBRS haben ihren Titel verteidigt. Mit einem glatten 4:0-Erfolg im Finale gegen den A-Kreisligisten TuS Velen haben die Hausherren einmal mehr den VR-Bank Westmünsterland-Cup gewonnen.

 

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Gala-Auftritt mit fünf Toren

Meine Güte! Fünf Tore, die ersten drei binnen vier Minuten, das ist eine klare Ansage an die Konkurrenz in der Bezirksliga. „Ich hatte das Gefühl, dass der Respekt zuletzt flöten gegangen ist", sagte Engin Yavuzaslan nach dem glatten 5:0-AuswärtssieSieg beim Verfolger TSG Dülmen, „deshalb wollten wir mal ein dickes Ausrufezeichen setzen."

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November-Blues in Coesfeld

Nach dem Abpfiff schallten die Chöre unterm Tribünendach: „Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey, hey!" Die Fans aus Deuten outeten sich als Feierbiester und sangen lauthals: „Wir wollen die Mannschaft seh'n." Die Coesfelder Anhänger hatten den November-Blues und blieben lieber mucksmäuschenstill. Sie waren tief enttäuscht ob der 0:2-Niederlage und dem Verlust der Tabellenführung.

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„Super-Mario“ macht zwei Tore

Es war 20.42 Uhr, als gestern Abend der Abpfiff von Schiri Alexander Wensing (Ahaus) ertönte. „Männer", rief Engin Yavuzaslan, Coach des Bezirksligisten DJK Coesfeld-VBRS, seine Kadetten einige Sekunden später zusammen und gratulierte ihnen zum 3:1-Pokalsieg über den Landesligisten SuS Stadtlohn. „Wir wollten in die nächste Runde kommen, und das haben wir geschafft", stellte er fest, „Bundesligatrainer sagen immer: Hauptsache weiter! Dann haben sie meistens gegen unterklassige Mannschaften gespielt, wir haben jetzt allerdings einen höherklassigen Gegner aus dem Wettbewerb geworfen."

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Kollektiver Jubel und Trubel

Drei Kracher hielt er in der Hinterhand: Marius Borgert, Aleks Temelkov und Essad Terziqi. Für den Fall der Fälle! Engin Yavuzaslan vertraute auf seine „Millionen-Bank". Marius Borgert kam als Erster von den dreien und zündete nach kurzer Aufwärmphase. Dann ging Yavuzaslan selber raus und machte Platz für Temelkov, der prompt eine Torvorlage für Cedric Pollmeier produzierte. Terziqi gab zu guter Letzt auch noch sein Comeback nach wochenlanger Auszeit. Schaulaufen für den Pechvogel beim glanzvollen 5:1-Erfolg über den Titelrivalen TuS Haltern II, der sich durch die zweite Niederlage in Serie vorerst aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet hat. Weil auch Vorwärts Epe überraschend in Gahlen gepatzt hat, ist Engin Yavuzaslans „Dream-Team" nach neun Spieltagen nunmehr alleiniger Tabellenführer in der Bezirksliga.

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